Der Kreml in Moskau
Als Zentrum der politischen Macht innerhalb der russischen Grenzen gilt auch heute noch der Kreml. Doch nicht nur aufgrund dessen handelt es sich hierbei um eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der russischen Hauptstadt Moskau oder aber von Russland im Allgemeinen. Der Ausdruck „Kreml“ wird vom altslawischen Wort um umranden und umzäunen abgeleitet, und somit handelt es sich eben dabei vereinfacht gesagt eben um eine so genannte Zitadelle, welche im Grunde jeweils das Zentrum großer russischer Städte bildet.
Dabei ist es jedoch der Moskauer Kreml, welcher eben international besonders für Aufsehen sorgt, denn dieser gilt gerade in unserer heutigen Zeit doch als Synonym für die Führung Russlands, und eben dessen Sitz.
Erbaut wurde der Moskauer Kreml dabei in den Jahren 1485 bis 1495, und war historisch gesehen lange Zeit die Resisdenz der russischen Zaren, wobei dieser heutzutage als eben diese des jeweils regierenden russischen Präsidenten verwendet wird. Besonders Eindrucksvoll auf den Besucher der Stadt wirkt dabei ein Blick vom Ufer des Moskwa Flusses in den Abendstunden, denn erst dann ist durch die sehr gute Beleuchtung nicht nur die Größe des Moskauer Kremls zu erkennen, sondern auch dessen Schönheit in Sachen Architektur, da hierbei die verschiedenen Türme und Säulen darin erst richtig zum tragen kommen.
Wer nun den Moskauer Kreml besichtigen möchte, sollte sich darauf einstellen, dass einige Bereiche des Gebäudes eben verschlossen und unzugänglich sind, doch gerade die verschiedenen Außenbereiche wie beispielsweise der so genannte Alexandergarten laden die Besucher immer wieder zu Ausflügen ein. Wer jedoch den Kreml besuchen möchte sollte ausreichend Zeit mitbringen, denn die verschiedene Räume und Gebäude zusammen mit den Außenanlagen bieten wirklich jede Menge zum Ansehen, so dass dies in wenigen Stunden kaum geschafft werden kann.
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