Den wohl klassischen Gegensatz zu aufstrebenden und ständig wachsenden Ländern in Osteuropa stellt sicherlich das kleine Land Armenien dar. Es handelt sich hierbei um einen Staat der seine Hauptstadt in Eriwan besitzt und insgesamt eine Einwohnerzahl von rund 3,2 Millionen Menschen vorweisen kann. Das Land selbst kann aufgrund seiner Lage als Binnenstaat im Kaukasus gerufen werden, da es schon fast auf dem asiatischen Kontinent, genauer gesagt im so genannten Vorderasien zu finden ist. Seine direkten Nachbarn sind dabei Georgien, Aserbaidschan, die Türkei und der Iran, weshalb Armenien selbst auch immer wieder in den Nachrichten auftaucht und erscheint. Lange Zeit war dabei dieser osteuropäische Staat ein Teil der so genannten Sowjetunion ehe diese zerfiel und so Armenien seine Unabhängigkeit am 21. September 1991 erhielt und seitdem eigenständig arbeitet und regiert wird. Doch nicht nur die Sowjetunion leibte sich dieses Land ein, in der Vergangenheit war es auch so, dass Armenien schon Teil des so genannten Osmanischen Reiches war. Das Land selbst hat jedoch auch heute noch sehr viele Probleme.

Diese sind vor allen Dingen in der schwachen Wirtschaft zu finden, so dass sehr viele Bewohner Armeniens immer noch von der eigenen Landwirtschaft leben oder eben mit kleineren Hilfsarbeiten ihren Unterhalt besorgen. Dabei würde das Land mit seiner tollen Gegend um den Sewansee sogar in touristischer Sicht einiges auffahren können, doch fehlen hierbei dem Staat schlichtweg auch die Mittel um eine geeignete Infrastruktur aufzubauen mit der sich Touristen in dieses Land locken ließen. Dennoch ist Armenien ein sehr interessantes Land mit vielen gelebten Unterschieden.